Das Leben ist in den vergangenen Jahren teurer geworden. Viele Menschen merken das jeden Monat: beim Einkaufen, bei der Miete, bei den Nebenkosten oder der Stromrechnung.

Ich finde: Wer arbeitet, Kinder großzieht oder in Rente ist, muss sich das Leben in unserer Stadt leisten können.

Wohnen darf kein Luxus sein

Die Mieten steigen, genauso wie viele Nebenkosten. Besonders Familien, ältere Menschen und junge Leute spüren die Belastung deutlich. Bezahlbarer Wohnraum ist deshalb eine wichtige soziale Frage.

Ich setze mich dafür ein, dass Wohnen in Magdeburg bezahlbar bleibt. Wir brauchen wieder einen sozialen Wohnungsbau, damit auch neue Wohnungen für Menschen entstehen, die die heute nur schwer eine Wohnung finden.

Energie bezahlbar machen

Viele Menschen achten inzwischen bei jedem Einkauf und jeder Rechnung genauer aufs Geld. Deshalb braucht es eine Politik, die den Alltag bezahlbar hält: bei Energie, Mobilität und den Kosten des täglichen Lebens.
Wir brauchen daher eine Senkung der Energiesteuer und eine Aussetzung der CO2-Bepreisung, bis das Klimageld gezahlt wird.
Zudem müssen wir die erneuerbaren Energien ausbauen. Sie sind die Energieformen, die mit Abstand am preiswertesten zu erzeugen sind. Der Ausbau darf nicht gebremst werden.

Keine Erhöhung der Kitagebühren

Kita ist Bildung und Bildung müssen sich alle leisten können. Trotzdem wird in Magdeburg immer mal wieder über die Erhöhung der Kitagebühren diskutiert. Ich bin dagegen. Wir haben gute Regelungen für Geschwisterkinder. Das ist eine enorme Entlastung für Familien. Das soll auch so bleiben.

Wofür ich mich einsetze

  • sozialen Wohnungsbau stärken
  • Energie bezahlbar machen
  • keine Erhöhung der Kitagebühren